Seminar "Polen und Deutschland im gemeinsamen Europa"
Potsdam
Vom
10. bis 12. Januar 2008 wird an der Universität Potsdam das
zweite Seminar des Projektes „Polen und Deutschland im gemeinsamen
Europa“ stattfinden. Von Donnerstag an werden 20 Studenten und
Doktoranden der Universität Poznañ in Potsdam zu Gast sein,
um mit ihren deutschen Kollegen Aspekte der europäischen Politik
und der deutsch-polnischen Beziehungen zu diskutieren. Vier
binationale Arbeitsgruppen präsentieren die Ergebnisse ihrer
Auseinandersetzung mit Struktur und Perspektiven der EU, der
Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik, wirtschaftlicher
Kooperation sowie der „Deutsch-Polnischen (Medien-)Kommunikation“.
Neben der inhaltlichen Arbeit bietet das Treffen auch Gelegenheit,
Studienalltag und Freizeitmöglichkeiten in und um Potsdam kennen
zu lernen. Auf dem Plan steht außerdem eine Stadtrundfahrt und
eine Führung durch das Schloss Cecilienhof.
Das
Seminar baut auf auf die erfolgreiche Auftaktveranstaltung am
9. November 2007 in Frankfurt (Oder) und S³ubice. Das von der
Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft gemeinsam mit
den Universitäten Potsdam und Poznañ, dem Instytut Zachodni
Poznañ und dem WeltTrends e.V. durch-geführte Projekt „Polen
und Deutschland im gemeinsamen Europa“ wird von der Europäischen
Union im Rahmen der Aktion „Aktive Zivilgesellschaft in Europa“
gefördert.
Es
umfasst einen Seminarzyklus für Studierende der Universität
Potsdam und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznañ. Nach den
Veranstaltungen in Frankfurt (Oder)/S³ubice und Potsdam werden
diese die Arbeit in den gemischten Arbeitsgruppen fortsetzen.
Ein dreitägiges Treffen in Poznañ beschließt den Zyklus im Mai.
Alle Seminartermine werden umrahmt von einem touristisch-kulturellen
Begleitprogramm, das dazu dient, den Alltag der Projektpartner
kennen zu lernen und das Verständnis füreinander zu erhöhen.
Der
Veranstaltungszyklus wird abgerundet durch die Prämierung der
besten Beiträge des parallel stattfindenden Essaywettbewerbs.
Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden von einer Fachjury
ausgewählt und prämiert. Neben Geldpreisen winkt dabei auch
eine Publikation der Beiträge.
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